Die ersten Tage
Erster und zweiter Tag
Bei Rechi angekommen, gab es erst ein Meeting und dann noch etwas Bargeld, so dass ich die ersten paar Tage überleben konnte.
Das stellte sich auch wieder als wichtig heraus, denn die Automaten hier in der Nähe (1 ATM auf der Post und 2 ATMs in "7 eleven" und "family mart" teilten das Desinteresse für gemeinsame VISA Logos des Flughafengeldautomaten.
Mein Zimmer ist ok, das beste ist: Ich habe ein eigenes Bad. Super! Ich hab auch ein Starterpaket hier bekommen: Zahnbürste, Seife, Waschschüssel, fusselndes Handtuch ^^ und Bettzeug, inkl. "Matratze" für den Lattenrost Marke "dünnes Brett". Ist doch etwas hart im Moment, mal schauen, ob ich mich dran gewöhne oder nach einer Woche schmerzender Glieder beim Schlafe was neues hole :) Asiaten sind halt leichter als gut gewachsene Europäer ;) Die meisten Leute würden sich auch sicher nicht über die Bettlänge von ziemlich genau 185 cm freuen. Aber für mich reichts völlig.

Im Moment noch ziemlich sinnlos, aber im Sommer werde ich mir sicher einen Ast freuen darüber: Ich habe eine eigene Klimaanlage von Rechis Kunden Sampo.





Mein Kollege von alpha, der auch 6 Monate hier war, hat mir auch noch ein Fahrrad und eine Dose "Taiwan Beer" dagelassen. Also alles bestens! :D

Dann hat mich Alan, so heißt mein Betreuer hier, noch einmal die 2 km durch die "Stadt" gefahren, bis zu den beiden oben erwähnten Läden und dann war ich auch schon bettfertig um 16 Uhr. Verdammter Jetlag.
Am nächsten Tag bin ich dann selbständig mal zu den Läden gefahren und habe auch mit Hilfe einer Verkäuferin, die ein paar Worte englisch konnte einen Laden gefunden, der Tassen verkauft. So dass ich auch meine eigene Kaffeetasse erstehen konnte.

Außerdem habe ich mir ein wenig die Gegend angeguckt. Industrieviertel vom "Feinsten" hier.

Außerdem jede Menge Mofa- und Autoshops, sowie Frühstücksstände direkt an der Straße über die jeden morgen Tausende arbeiten fahren. Was meinen morgendlichen Frühstückskauf trotz, oder gerade wegen, abgetrennter Fahrspur für Mopeds (=Tausende) und Fahrräder (=Eins) etwas abenteuerlich macht. Ich muss mal schauen, ob man da irgendwie hinten lang kommt.
Ich wohne übrigens hier: 25.041992,121.107171 (einfach bei google maps suchen) und arbeite hier 25.041943,121.106624 uuunglaublich weit der Arbeitsweg sage ich euch ^^ (B nach A http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=%2B25%C2%B0+2'+30.93%22,+%2B121%C2%B0+6'+24.18%22+(25.041924,+121.106718)&daddr=25.042016,121.107067&geocode=FQQcfgEdHvE3Bw%3B&hl=de&mra=me&mrsp=1&sz=19&sll=25.041831,121.107142&sspn=0.001485,0.00284&ie=UTF8&t=h&z=19 )


Besagter 7eleven etc. ist hier 25.051721,121.118243 (immerhin 1,5 km, s. Link)
http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=25.041992,121.107171&daddr=25.051721,+121.118243&hl=de&geocode=FUgcfgEd4_I3Bw%3BFUlCfgEdIx44Bw&mra=ls&sll=25.048514,121.114354&sspn=0.023755,0.045447&ie=UTF8&ll=25.047892,121.112251&spn=0.023755,0.045447&t=h&z=15
Bereits 1041 x gelesen